Neujahrsempfang in Kloster Eberbach setzt auf gemeinsames Handeln

Neujahrsempfang in Kloster Eberbach setzt auf gemeinsames Handeln
Neujahrsempfang in Kloster Eberbach setzt auf gemeinsames Handeln | Bild: DXR / CC BY-SA 3.0

Die Stadt Eltville am Rhein und die Stiftung Kloster Eberbach laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsempfang 2026 ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 18. Januar 2026, ab 11 Uhr im Laiendormitorium des Klosters statt und steht unter dem Motto „Zusammen erreichen wir mehr“. Bürgermeister Patrick Kunkel, Stadtverordnetenvorsteher Ingo Schon und der Stiftungsvorsitzende Julius Wagner rufen dazu auf, auf das gemeinsam Erreichte zurückzublicken und das neue Jahr zu begrüßen.

Termin und Ort

Der Empfang beginnt um 11 Uhr im Laiendormitorium von Kloster Eberbach. Die Einladung wurde am 16. Dezember 2025 veröffentlicht. Das Treffen ist als öffentlicher Neujahrsanlass angekündigt und richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt sowie an Gäste aus der Region.

Programm und Mitwirkende

Zum Ablauf gehören die Neujahrsansprache sowie Grußworte von städtischen Vertreterinnen und Vertretern und der Stiftung. Musikalisch wirken die Sternsinger und der Evangelische Posaunenchor Triangelis mit. Weitere Beiträge kommen von den Eltviller Musikerinnen und Musikern Selina Schlier, Mathis und Luis sowie Helena und Penelope Tscherbner. Neben den künstlerischen Darbietungen präsentieren sich vor Ort verschiedene Vereine und Stiftungen, darunter die Philipp Kraft Stiftung, das Bethanien Kinderdorf, das JUZ sowie das Senioren und Ehrenamtsbüro gemeinsam mit dem Netzwerk Wohnen.

Ziele des Empfangs

Die Organisatoren beschreiben den Empfang als Plattform, um das Miteinander in der Stadt mit ihren Schwerpunkten Wein, Sekt und Rosen zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen Politik, Stiftungen und Vereinen zu fördern. Für die Betreuung jüngerer Gäste steht das Team des Mehrgenerationenhauses bereit. Die Veranstaltung bietet Raum für Gespräche und für das gegenseitige Kennenlernen zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren.

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